Alle Meldungen im Überblick


05.09.17
Zwei Fohlen der Grévy-Zebras gehen auf Streife

Was für ein Körperbau! Von vorne gesehen sind die beiden neugeborenen Zebras der Wilhelma in Stuttgart nur ein Strich in der Landschaft. Im Profil zeigen die eine Woche alten Fohlen dagegen bereits ihre enorme „Bodenfreiheit“. Schon mit der Geburt haben die Jungtiere praktisch die volle Beinlänge erwachsener Zebras, damit sie mit den Großen mithalten können. Wenige Minuten nach der Geburt...  mehr





01.09.17
Aktionstag: Können die Geparden der Ausrottung entkommen?

Eigentlich ist der Gepard das schnellste Landraubtier. Doch ist die elegante Raubkatze längst selbst auf der Flucht vor ihrer Ausrottung. Seit Beginn des 20. Jahrhundert ist ihr Bestand um mehr als 85 Prozent zurückgegangen. In den Schulferien bietet die Wilhelma in Stuttgart zusätzlich zu den Wilden Wochenenden einen Aktionstag zu den faszinierenden Tieren an. Die Aktionsgemeinschaft...  mehr





30.08.17
Neuling: Schabrackentapir Ketiga zieht ins Flusspferdhaus ein

Mit einem jungen Schabrackentapir ist eine weitere markante Tierart in die Wilhelma zurückgekehrt. Nach sieben Jahren ist wieder ein Vertreter der auffälligsten und größten Tapirart in Stuttgart beheimatet.  mehr





29.08.17
Chilis: Vom Gaumenschmaus bis zum Höllenfeuer auf der Zunge

Ob Paprika, Chili oder scharfe Gewürze: Die Nachtschattengewächse spielen eine immer größere Rolle in unserer Küche. Die neue Chili-Ausstellung zeigt rund 100 Sorten - von den süßen bis zu den ultrascharfen. mehr





25.08.17
Weißkopfsaki hilft als Tagesmutter über Artgrenzen hinweg

Im Amazonienhaus spielt sich derzeit eine außergewöhnliche Entwicklung ab, die Besucher rührt und Zoologen fasziniert. In einem Gemeinschaftsgehege südamerikanischer Tiere haben zwei anfangs verfeindete Weibchen aus verschiedenen Affenarten offenbar einen Solidaritätspakt geschlossen: Nachdem ein Goldkopflöwenäffchen kurz nach der Geburt von Zwillingen verwitwet ist,...  mehr





18.08.17
Vortrag: Der Lachs kehrt nach der Katastrophe ins Ländle zurück

Manche Auswirkungen von Umweltsünden lassen sich rückgängig machen, jedoch nur sehr langsam. Nach der Chemiekatastrophe im Rhein von 1986 den dadurch ausgestorbenen Lachs wieder anzusiedeln, hat rund 30 Jahre gebraucht. Inzwischen kehren Wildlachse alljährlich zum Laichen in die Gewässer in Baden-Württemberg zurück. Die Erfolgsstory schildert der Diplom-Biologe Reinhart Sosat am Sonntag, 20....  mehr





18.08.17
Gastronomischer Neustart in der Wilhelma 2018 geplant

Die Wilhelma schreibt den Pachtvertrag für ihre Gastronomie zum 1. März 2018 europaweit aus. Das Angebot für die mehr als eine Million Besucher pro Jahr soll neben einem Facelift eine Neuausrichtung erhalten. mehr