Alle Meldungen im Überblick


04.12.17
Sankt Nikolaus besucht Wilhelma im Bischofsgewand

Die Weihnachtszeit verändert auch die Wilhelma mit winterlicher Dekoration und derzeit sogar Schnee im Stuttgarter Kessel. Nicht wenige Kenner schauen gerne in diesem für zoologische und botanische Gärten eher untypischen Monat zu einem Besuch in ungewöhnlichem Ambiente vorbei. Die vielen Gewächshäuser, die Warmhäuser für die Tiere, das Aquarium und Terrarium und natürlich das Amazonienhaus...  mehr





04.12.17
Umzug von Krallenaffen, Faultieren & Co. zur Haussanierung

Das ehemalige Jungtieraufzuchthaus muss saniert werden. Deshalb nutzt die Wilhelma die Vakanz im alten Menschenaffenhaus und lässt Krallenaffen, Faultiere und Co. vorübergehend ein Haus weiterziehen. mehr





23.11.17
Pilzrarität: Parkanlagen als Refugium des Igel-Stachelbarts

Im Schlossgarten wurde an einer alten Platane ein seltener Pilz entdeckt: der Igel-Stachelbart. Er steht auf der Roten Liste. Dies zeigt, dass diese Bäume wichtige Lebensräume für viele, seltene Lebewesen sind. mehr





16.11.17
Babyboom bei den Dscheladas auf der Felsenanlage

Auf der Felsenanlage in der Wilhelma ist derzeit viel los. Gleich vier Jungtiere gibt es aktuell bei den Dscheladas. Sie halten ihre Mütter und die Mitbewohner - Mähnenspringer und Klippschliefer - auf Trab. mehr





01.11.17
Ansturm von Gruselfans: 22.500 Besucher an Halloween

Ausgelassen erfreuten sich Abertausende von Gruselfans am morbiden Charme absonderlicher Verkleidungen und extravaganter Dekorationen. Nach der Premiere im Vorjahr übertraf Halloween 2017 alle Erwartungen. mehr





27.10.17
Halloween: Schaurig-schöner Gruselspaß für Groß und Klein

Nach der überaus guten Resonanz auf die Halloween-Premiere in der Wihelma 2016, lädt der Zoologisch-Botanische Garten in Stuttgart zu einer noch größeren und bunteren Veranstaltung ein. Das Programm beginnt mit dem Einzug der schaurig-schönen Gestalten um 11 Uhr und endet nach besonders langer Öffnungszeit mit einem Flammenspektakel im Dunkeln.  mehr





26.10.17
Gorillaschutz: Ranger mit Spürhunden zu Gast

Der Kampf ums Überleben der letzten Berggorillas ist auch für ihre Beschützer gefährlich. Schwer bewaffnet heften sich die Ranger im Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo an die Fersen der Wilderer, die in dem Schutzgebiet viele der Menschenaffen auf dem Gewissen haben. Bei der Suche helfen ihnen die Spürhunde des Congohounds-Projekts, gefördert auch von der Wilhelma in...  mehr