12.04.17

Kindersegen zu Ostern: 42 Ferkel, Zicklein und Lämmer sorgen für Trubel auf dem Schaubauernhof

Im Osterbrauchtum ist das Ei das Symbol für Fruchtbarkeit. Und pünktlich zum Osterfest zeigen sich die Haustiere auf dem Schaubauernhof der Wilhelma außerordentlich gebärfreudig. Ob Zwergziegen, Skudden, Kamerunschafe oder Schwäbisch-Hällische Schweine: Jede Tierart hat in den vergangenen Wochen fast ein Dutzend Jungtiere bekommen. Damit sind nicht weniger als 42 Säuglinge auf dem Schaubauernhof des Zoologisch-Botanischen Gartens in Stuttgart zu sehen.

Außer bei den Ferkeln können die Besucher mit den Kleinen auch vorsichtig Kontakt aufnehmen im Streichelzoo – soweit die Tiere es zulassen: Denn wenn es ihnen zu viel wird, können sich die Ziegen und Schafe durch ein kleines Törchen aus dem Gästebereich zurückziehen. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kleinkinder, die vielleicht selbst noch durch das Törchen passen, den niedlichen Tieren nicht nachlaufen.

Unter den neun Lämmern der Kamerunschafe ist erstmals in der Wilhelma auch ein schwarzes – eine echte Laune der Natur, denn das zweite Lamm der Zwillingsgeburt hat die typische braune Fellfarbe. Bei Skudden ist das dagegen nicht selten. Hier sind unter den zwölf Lämmern sowohl schwarze als auch weiße. Und bei den Zwergziegen sind die zehn Zicklein farblich gemischt und manches trägt auch eine bunt gescheckte Haartracht. Bei den Schwäbisch-Hällischen Schweinen gehört es zur Besonderheit, dass jeweils Kopf und Hinterteil der ansonsten rosigen Tiere schwarz sind. Bei der bedrohten Nutztierrasse hat die Sau Lucy elf Ferkel zur Welt gebracht. Und Arielle ist trächtig. Bei ihr erwarten die Pfleger den Nachwuchs Ende April oder Anfang Mai. Nur die dritte im Bunde, Amina, hat der Zuchteber Porsche noch nicht beglückt. (kni)

Pressefotos

Bilder 1-2: Bei den Zwergziegen auf dem Schaubauernhof sind vor Ostern zehn Zicklein auf die Welt gekommen. Foto: Wilhelma Stuttgart

Bild 3: Zwölf Lämmer der Skudden bevölkern jetzt den Streichelzoo. Foto: Wilhelma Stuttgart

Bild 4: Erstmals gab es bei den Kamerunschafen ein schwarzes Lamm. Foto: Wilhelma Stuttgart

Bild 5: Die elf Ferkel der Schwäbisch-Hällischen Schweine wärmen sich gegenseitig in einem Sauhaufen. Foto: Wilhelma Stuttgart

Bild 6: Die elf neugeborenen Schwäbisch-Hällischen Schweine drängen sich gerne aneinander. Ein vorwitziges Ferkel erkundet dagegen den Auslauf. Foto: Wilhelma Stuttgart

Bild 7: Ein Lamm der Kamerunschafe lugt vorsichtig über den Rücken der Mutter. Hinten schauen eine Zwergziege und ihr Zicklein zu. Foto: Wilhelma Stuttgart

Bild 8: Im Streichelzoo entscheiden die Tiere, wie hier die Kamerunschafe, selbst, wie lange sie im Gästebereich bleiben und können sich durch ein Törchen im Zaun zurückziehen. Die Besucher dürfen ihnen nicht nachstellen. Foto: Wilhelma Stuttgart

Bilder 9-10: Bei den Zwergziegen sind die zehn Zicklein in den unterschiedlichsten Farben geboren worden. Foto: Wilhelma Stuttgart

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