News & Presse
Aktuelle Meldungen im Überblick

Babysegen bei den Weißkopfsakis
Bereits am 14. Januar 2024 wurde bei den Weißkopfsakis, einer südamerikanischen Primatenart im Amazonienhaus der Wilhelma, ein Affenbaby geboren.
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Der Gecko wird Zootier des Jahres
Am 31. Januar 2024 hat auch das Team der Wilhelma in Stuttgart mit Spannung nach Köln geblickt: Im Aquarium des Kölner Zoos wurde nämlich das Zootier des Jahres vorgestellt: der Gecko.
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Eine Seniorenresidenz für Leopard Datis
Im Januar 2024 bezog der Leoparden-Kater Datis seine neue Seniorenresidenz in der Wilhelma in Stuttgart. Zuvor lebte der vor 17 Jahren in den Niederlanden zur Welt gekommene Persische Leopard im Kölner Zoo.o.
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Tasmanische Graue Riesenkängurus – große Sprünge in der Wilhelma
Am 23. Januar 2024 wurde die Wilhelma um eine weitere australische Tierart reicher. Zwei Graue Riesenkängurus leisten nun den Emus Gesellschaft.
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Mit einem Glücksferkel ins neue Jahr
Das Jahr 2024 steht in der Wilhelma in Stuttgart unter einem guten Stern. Ein großer Erfolg für den Artenschutz war die Nachzucht bei den Hirschebern: Hier ist seit dem Jahreswechsel ein „Glücksferkel“ zu bestaunen, wenn es mit seinem Muttertier an milden Wintertagen die Außenanlage erkundet.
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Mutterglück bei Bonobo-Dame Liboso
Kurz vor Weihnachten, am 21. Dezember 2023, erblickte in der Wilhelma in Stuttgart ein Bonobo-Baby das Licht der Welt.
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Die Wilhelma blickt auf ein Erfolgsjahr zurück
Die Wilhelma in Stuttgart zieht für 2023 eine positive Bilanz: Eine Rekordzahl von 1,8 Millionen Besucher*innen nutzte im vergangenen Jahr die Gelegenheit, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in Deutschlands einzigem zoologisch-botanischen Garten zu erleben.
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Die Wilhelma in die Zukunft führen
Lokführer, Astronaut, Zoodirektor: Wilhelma-Chef Dr. Thomas Kölpin hat einen der Jobs, der bei vielen Kindern früher ganz oben auf der Berufs-Wunschliste stand. Seit zehn Jahren ist der gebürtige Hamburger Direktor des Zoologisch-Botanischen Gartens in Stuttgart. Dabei wollte er als kleiner Junge eigentlich Tierforscher werden. Nach dem Biologiestudium arbeitete er vier Jahre im Hamburger Tierpark Hagenbeck, 2009 übernahm er die Leitung des Thüringer Zooparks in Erfurt. 2014 wurde er Direktor der Wilhelma. „Es hatte mich gereizt, einen großen, international renommierten Zoo zu führen“, sagt Kölpin. Allerdings ist sein Beruf eher ein Manager- als ein Traumjob, wie sein eng getakteter Terminkalender zeigt: Kölpin trägt nicht nur die Verantwortung für 330 Mitarbeitende und ein jährliches Budget von 26 Millionen Euro, sondern letztlich auch für die rund 11.000 Tiere und 8.500 Pflanzenarten auf dem 30 Hektar großen Gelände am Neckar.
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Birger Meierjohann Pressestelle
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