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Meine Wilhelma

Die Wilhelma ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Der Dreiklang von Zoo, botanischem Garten und historischem Park macht den besonderen Reiz aus. Organisatorisch ist sie ein Betrieb des Landes Baden-Württemberg und direkt an das Ministerium für Finanzen angegliedert.

Als verantwortungsvoller Betrieb ist es uns wichtig, unser Wissen und Können weiter zu geben. Um in der Zukunft weiterhin gut aufgestellt zu sein, bilden wir in mehreren Bereichen qualifizierte Fachkräfte aus. Als Ausbildungsbetrieb möchten wir interessierten Menschen einen Einblick in die spannende und vielfältige Berufswelt der Wilhelma ermöglichen.
 

Unsere Vision

Als zukunftsorientierter Betrieb wollen wir stets vorausschauend planen, um die Wilhelma weiterzuentwickeln.

Im Wandel der Zeit ist es immer wichtiger, nicht als Schaubetrieb wahrgenommen zu werden, sondern auf die eigentlichen Aufgaben von zoologischen und botanischen Gärten hinzuweisen. Wir möchten uns hin zu einem Artenschutzzentrum entwickeln, welches nicht nur Reservepopulationen bewahrt, sondern sich auch weltweit für den Erhalt der Biodiversität einsetzt. Um dies zu fördern, wollen wir zukünftig noch enger mit unseren Kooperationspartnern zusammenarbeiten und gemeinsam für unsere Ziele eine Linie verfolgen.

In Zukunft sollen botanische Sammlungen weiter ausgebaut und Häuser moderner gestaltet werden. Die kontinuierliche Verbesserung der Tierhaltung in Kombination mit unserem Artenschutzengagement und der Forschung werden intensiviert und bringen somit die Entwicklung hin zum Artenschutzzentrum voran. Trotz zahlreicher Zukunftsprojekte, die in unserem Masterplan festgelegt sind, soll die Historie erhalten bleiben und der Park den Gästen weiterhin Erholung bieten. Das alles möchten wir möglichst transparent an unsere Gäste weitergeben.

Im 19. Jahrhundert wurde die Wilhelma von ihrem Namensgeber König Wilhelm I. erbaut. Anfänglich bestand diese nur aus dem königlichen Wohnhaus mit einer exotischen Gartenanlage zum Lustwandeln. Einzigartige Bauwerke im maurischen Stil gaben der Wilhelma nach und nach ihren charakteristischem Flair. Das Krongut ging als staatliche Anlage nach dem I. Weltkrieg an das Land Baden-Württemberg über, wodurch die Wilhelma heute der einzige landesgeführte Zoologisch-Botanische Garten Deutschlands ist.

Erst in der Nachkriegszeit des II. Weltkrieges, als die Wilhelma bereits Landeseigentum war, wurden die ersten Wildtiere zur Schau gestellt. Allmählich entstand so das Bild eines zoologisch-botanischen Gartens.

Heute gehört zur Wilhelma nicht nur der eigentliche Park, den alle unsere Gäste kennen, sondern auch weitere denkmalgeschützte Außenanlagen im Kreis Stuttgart, die dem Land Baden-Württemberg unterstehen.

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Eine Kernaufgabe der Wilhelma ist es, ihren Gästen Erholung und Entspannung zu bieten. Dabei wollen wir ihnen unser besonderes Ambiente näher bringen und sie in die grüne Oase am Neckar eintauchen lassen.

Durch ein gepflegtes Erscheinungsbild und ein besucherfreundliches Auftreten möchten wir, dass sich unsere Gäste wohlfühlen und gerne wieder kommen. Service steht für uns an erster Stelle. Hierzu zählen unter anderem freundliches Personal, eine familienfreundliche Gestaltung und eine eindeutige Beschilderung. Das Ganze wird durch ein ansprechendes gastronomisches Angebot ergänzt.

Im Gegenzug erwarten wir einen respektvollen Umgang mit der historischen Parkanlage, den Pflanzen, den Tieren und den Mitarbeitenden.

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Unser Ziel ist es, unsere Gäste für die Natur und deren Bedeutung zu faszinieren. So wollen wir ein Bewusstsein für die komplexen Zusammenhänge der Ökosysteme, deren Bedrohung und gleichzeitig ihrer Schutzwürdigkeit schaffen.

Unsere Tiere und Pflanzen sollen als Botschafter für ihre Artgenossen in freier Wildbahn verstanden werden.

Im Zentrum unserer Umweltbildung steht eine anschauliche und altersgerechte Wissensvermittlung. Diese findet sich nicht nur in der Beschilderung, sondern auch interaktiv bei Führungen, kommentierten Fütterungen oder den Wilhelma Talks wieder.

In der Wilhelmaschule, unserem lebendigen Klassenzimmer, bieten wir eine bunte Palette an spannenden Angeboten. Sowohl an den Wilden Wochenenden, wie auch im Rahmen unseres Ferienprogramms, machen wir für Schülerinnen und Schüler sowie für Erwachsene die Natur mit allen Sinnen erlebbar.

Unsere ehrenamtlichen Helfenden des Fördervereins der Wilhelma unterstützen unser Vorhaben zudem mit kostenlosen Führungen und Infomobilen an den Wochenenden.

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Moderne Zoos verstehen sich als Artenschutzzentren. Unser Ziel ist es, den Erhalt der biologischen Vielfalt auch für zukünftige Generationen erlebbar zu machen. Um dieses Ziel zu verwirklichen, arbeiten Zoos und Artenschutzorganisationen national und international zusammen.

Nur gemeinsam können wir Arten und Lebensräume schützen. Deswegen verpflichten wir uns, an der internationalen „One Plan approach“ (OPA)-Strategie mitzuwirken. Ziel ist es, Erhaltungsmaßnahmen für alle Populationen einer Art zu entwickeln, unabhängig davon, ob sie sich innerhalb oder außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets befinden. Diese Strategien werden gemeinsam von allen verantwortlichen Parteien, seien es Zoos, botanische Gärten oder lokale Umweltschutzorganisationen einheitlich umgesetzt und verfolgt.

Wir finanzieren weltweit über 20 Artenschutzprojekte, die sich mit dem Schutz von Lebensräumen oder dem Schutz einzelner Flaggschiffarten beschäftigen. Des Weiteren unterstützen wir lokale Umweltbildungsprojekte, um auch die jeweilige einheimische Bevölkerung auf die Probleme und Bedrohung ihrer Umwelt aufmerksam zu machen und somit für nachhaltigen Schutz zu sorgen.

Unsere Gäste beteiligen sich an diesen Schutzmaßnahmen nicht nur durch ihre Spenden im Park, sondern alle Besuchenden können durch ihren freiwillig geleisteten Artenschutzeuro zu der wertvollen Artenschutzarbeit der Wilhelma beitragen.

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Als wissenschaftliche Einrichtung sind neben der Art der Tierhaltung und der Pflanzenpflege vor allem die Erforschung der Biologie und des Verhaltens der Lebewesen von Bedeutung. Dabei gesammelte Forschungsergebnisse bieten die Möglichkeit, Rückschlüsse auf das Verhalten von Tieren und Pflanzen in freier Wildbahn zu schließen. Beobachtungen, die in der Wildnis nicht durchführbar sind, können in menschlicher Obhut möglich gemacht werden.

Durch unsere aktive Beteiligung an Forschungsprojekten können die Zusammenhänge in der Natur besser begriffen werden. Unsere Forschungsarbeit besteht unter anderem aus Grundlagenforschung, Verhaltensbeobachtungen und der genetischen Analyse unserer Pflanzen und Tiere.

Studien entstehen jedoch nicht im Alleingang, sondern durch die Zusammenarbeit von global vernetzten wissenschaftlichen Einrichtungen. Wir legen großen Wert darauf, uns aktiv an der weltweiten Forschung zu beteiligen und unsere Ergebnisse öffentlich zugänglich zu machen.

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Die Wilhelma ist eine grüne Insel inmitten der Stadt Stuttgart. Sie bietet einen Lebensraum für exotische wie auch einheimische Wildtiere.

Nicht nur unseren Zootieren bieten wir eine lebensraumnahe Gestaltung der Gehege, wir fördern auch aktiv die Schaffung von Habitaten für unsere einheimische Fauna. Durch Nistmöglichkeiten für Vögel und Fledermäuse sowie durch Insektenhotels und Schmetterlingswiesen steigern wir aktiv den Bestand von freilebenden Wildtieren in unseren Parkanlagen.

Bereits bestehende Flächen versuchen wir durch integrierten Pflanzenschutz zu bewirtschaften.

Artgerechte Tierhaltung ist für uns unabdingbar. Wir sehen es als dauerhafte Aufgabe, die sich stets weiterentwickelnden Haltungsrichtlinien und Tierschutzgesetze umzusetzen und diese im Idealfall noch zu übertreffen. Dazu gehört es auch die Tiere durch Beschäftigung zu fordern und immer neue Anreize zu schaffen, zum Beispiel durch die Vergesellschaftung mehrerer Tierarten auf einer Anlage.

Kommentierte Fütterungen und medizinisches Training sollen den Gästen zeigen, dass Tiere nicht zur Schau gestellt werden, sondern der Kontakt mit Menschen einem bestimmten Zweck dient.

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Die Wilhelma ist nicht nur ein zoologisch-botanischer Garten, sie ist zugleich eine denkmalgeschützte Parkanlage. Noch heute befinden sich viele historische Gebäude und Pflanzungen aus der königlichen Zeit in unserer Verantwortung.

Der Erhalt dieser königlichen Anlagen unter Berücksichtigung der Auflagen des Denkmalschutzes hat oberste Priorität. Dabei spielen Sichtachsen innerhalb als auch auf historische Anlagen außerhalb der Wilhelma eine große Rolle. Das Belvedere, die Damaszenerhalle oder die Grabkapelle am Rotenberg sind Beispiele dafür. Auch Naturdenkmäler wie die Lindenallee, der Mammutwald oder die Pfingstrosenpflanzungen im Maurischen Garten gehören dazu.

Um dieses historische Erbe zu bewahren und nicht zu verfälschen, müssen Neubauten ins Gesamtkonzept integriert werden.

Das Wissen um dieses wertvolle Erbe soll auch für zukünftige Generationen nicht verloren gehen. Deshalb wollen wir ein Bewusstsein dafür schaffen, dieses zu erhalten und wertzuschätzen.

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Unsere Definition von Nachhaltigkeit beinhaltet die Umwelt für zukünftige Generationen mit den uns gegebenen Ressourcen trotz ihrer Nutzung verantwortungsvoll zu behandeln und in ihrer Vielfalt zu erhalten.

Wir verpflichten uns deswegen zu einem ressourcenschonenden Umgang, nicht nur mit Energie und Wasser, sondern auch im Einsatz von Betriebs- und Finanzmitteln.

Als ein nachhaltiger Betrieb arbeiten wir daran, die Nutzung erneuerbarer Energien sowie die ökologische Aufwertung von Flächen stets zu fördern. Dabei ist nicht nur eine zukunftsorientierte Bauweise, wie beispielsweise die Entsiegelung von Flächen und die energetische Sanierung von Gebäuden wichtig. Auch die Verwendung wiederverwertbarer Materialen, das Recycling von Rohstoffen und eine sinnvolle Abfallvermeidung und -entsorgung spielen eine große Rolle.

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Gemeinsam sind wir die Wilhelma.

Wir sind stolz, Mitarbeitende der Wilhelma zu sein und identifizieren uns als Teil des großen Ganzen. Deswegen sind uns ein positives Arbeitsklima und gegenseitige Wertschätzung besonders wichtig.

Auch in schwierigen Situation halten wir zusammen und lösen Konflikte zielorientiert und fair. Zu einem guten Konfliktmanagement zählen bei uns Kritikfähigkeit, Kompromissbereitschaft und eine positive Fehlerkultur.

Unsere gemeinsamen Ziele setzen sich wie folgt zusammen:

  • Motivation bei jeder/jedem Einzelnen steigern
  • Verantwortungsbewusstsein schaffen
  • wir vertreten eine positive Arbeitsmoral und legen viel Wert auf Leistung, Pünktlichkeit und einen angemessenen Umgang miteinander
  • zukunftsorientiertes Handeln

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Um den stetig wachsenden Herausforderungen gerecht zu werden, ist es wichtiger denn je, dass wissenschaftliche Einrichtungen zusammenarbeiten.

Dachverbände
Wissenschaftlich geführte zoologische und botanische Gärten verstehen sich als eine Gemeinschaft. Sie werden durch bestimmte Dachverbände und deren Richtlinien reguliert und dienen als Wegweiser für die Zukunft der modernen Zoos und botanischen Gärten.

Die wichtigsten Kooperationspartner der Wilhelma sind:

  • EAZA (European Association of Zoos and Aquariums)
  • WAZA (World Association of Zoos and Aquariums)
  • VdZ (Verband der zoologischen Gärten)
  • IUC (International Union for Conservation of Nature)
  • VBG (Verband Botanischer Gärten)
  • IPEN (International Plant exchange Network)
  • BGCI (Botanic Gardens Conservation International)
  • DGG (Deutsche Gartenbaugesellschaft)
  • ZGAP (Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz)
  • IZE (International Zoo Educators Association)
  • Stiftung Artenschutz

Freunde und Förderer
Der gemeinnützige Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma e.V. setzt sich unter anderem durch finanzielle Unterstützung dafür ein, die Einzigartigkeit der Wilhelma zu erhalten und stetig weiterzuentwickeln.

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Zu den Aufgaben des Fachbereichs Parkpflege zählen unter anderem die Gestaltung und Pflege unserer Parkflächen. Dazu zählen die offenen Flächen innerhalb der Wilhelma sowie auch die Außenanlagen, der Rosensteinpark, der Schlossgarten, das Universitätsgelände, der Pfaffenwald, die Anlage der Villa Reitzenstein und die Sondergärten innerhalb der Stadt Stuttgart.

Auch der Erhalt der bereits erwähnten Naturdenkmäler obliegt der Parkpflege. Dazu gehört die Pflege der historischen Baum- und Pflanzenbestände in den oben genannten Bereichen.

Insgesamt werden rund 13.000 Bäume auf einer Fläche von rund 340 Hektar gepflegt. Trotz des Erhalts unseres historischen Erbes ist es uns wichtig, diese Flächen optimal zu nutzen. Hier werden unter anderem Futtermittel, wie Heu oder Futterlaub gewonnen. Auf ausgewählten Grünflächen werden insektenfreundliche Wiesen angelegt und diese durch ein nachhaltiges Mähkonzept zusätzlich gefördert.

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Der Fachbereich Botanik umfasst die Pflege und Vermehrung sämtlicher Pflanzen innerhalb der Gewächshäuser sowie die Pflanzungen der Subtropenterrassen und des Seerosenteichs. Mit einem vielfältigen Bestand von mindestens 8.500 Pflanzenarten und -sorten werden naturgetreue Habitate aus der ganzen Welt abgebildet und dadurch für unsere Gäste erlebbar gemacht. Diese lebensraumnahe Gestaltung findet sich auch in und um unsere Tiergehege wieder.

Durch Nachzuchten wird ein wichtiger Beitrag zum Erhalt von botanischen Sammlungen, wie beispielweise Orchideen, Sukkulenten oder Kamelien geleistet. Die weltweite Vernetzung mit anderen botanischen Institutionen und der dadurch mögliche Austausch von Saatgut sind hierbei von großer Bedeutung.

Solche Erhaltungssammlungen dienen dazu, vom Aussterben bedrohte Pflanzen zu erhalten und durch Naturkatastrophen zerstörte Gebiete zu renaturieren.

In regelmäßig wechselnden Sonderausstellungen werden diese Sammlungen, entsprechend nach klimatischer und geografischer Verbreitung, unseren Gästen präsentiert.

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Zootiere sind nicht nur Botschafter für ihre Artgenossen in freier Wildbahn, sondern gelten auch als Reservepopulation, falls ihre Art in freier Wildbahn aussterben sollte.

Unsere Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Schützlingen möglichst lebensraumnahe und artgerechte Gehege zu gestalten.

Das Ziel ist es, unseren tierischen Bewohnern durch verschiedene Beschäftigungen einen möglichst abwechslungsreichen Alltag zu gestalten. Ergänzend achten wir darauf, den Tieren eine artgerechte und ausgewogene Ernährung zu bieten. Es soll unseren Gästen die Möglichkeit geboten werden, die Tiere in ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten.

Unser breitgefächerter Tierbestand soll die Vielfalt der Natur widerspiegeln und den Gästen zeigen wie schützenswert sie ist. Durch die Vernetzung aller wissenschaftlich geführten Zoos sorgen wir dafür, dass der Genpool unserer Reservepopulationen möglichst divers bleibt.

Über ein gezieltes Zuchtmanagement, wie den EAZA Ex-situ Programmen werden die Zoopopulationen strikt reguliert. Dabei sorgen die jeweiligen Koordinatoren und Zuchtbücher für eine optimale Fertilität und Vitalität der Zoobestände. Um dies möglich zu machen, werden einzelne Individuen zwischen zoologischen Institutionen ausgetauscht.

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Durch unsere hauseigenen Werkstätten in den Bereichen Schlosserei, Schreinerei, Malerei, Elektrik und Heizung-Lüftung-Sanitär können wir unabhängig und flexibel auf anfallende Arbeiten reagieren.

Die Hauptaufgabe besteht in der Instandhaltung des Parks und der Gebäude sowie der Betreuung und Koordination von Neu- und Umbauten. Umfangreichere Bauprojekte werden an Fremdfirmen vergeben, deren Betreuung und Koordination erfolgt zum Großteil über unseren eigenen Fachbereich.

Die stetige Modernisierung der technischen Anlagen ist eine weitere wichtige Kernaufgabe des Fachbereichs Technik.

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Die Aufgabe des Fachbereichs Verwaltung ist die Organisation und Koordination des Gesamtbetriebs.

Dabei nimmt sie übergeordnete Aufgaben wahr, unter anderem die Personalverwaltung und die Buchhaltung. Der Bereich Kasse, Aufsicht und Parkhaus fällt ebenfalls darunter.

Der zukunftsorientierte Einsatz von Finanzmitteln und die wirtschaftliche Planung von Investitionen ist eine wichtige Verwaltungsaufgabe.

Die Verwaltung versteht sich als zentrale Anlaufstelle für alle Mitarbeitenden in Personalangelegenheiten. Die Gesundheit und Sicherheit aller hat dabei oberste Priorität. Arbeitsschutzrechtliche Bedingungen werden umgesetzt und stets verbessert.

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Unser Auftreten wird durch die Zentralstelle, in der die externe und interne Kommunikation sowie das Marketing verankert ist, gepflegt.

Durch verschiedene Medien, z.B. unsere Webseite oder unsere Social Media-Kanäle kommunizieren wir Informationen und aktuelle Ereignisse rund um die Wilhelma nach außen und innen. Ein zeitgemäßes Auftreten ist dabei selbstverständlich.

Auch interaktive und erlebbare Kommunikation in Form von Veranstaltungen innerhalb der Wilhelma haben einen hohen Stellenwert. Die Wilhelma dient ebenfalls als Veranstaltungsstätte für unsere Kooperationspartner.

Uns ist wichtig, dass wir uns in der Außendarstellung wie folgt präsentieren:

  • souveränes und kompetentes Auftreten
  • einheitliche Kommunikation
  • einheitliches Design (CI)
  • frühzeitige Kommunikation und Werbung

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Wir verstehen uns als einen gästeorientierten Dienstleitungsbetrieb. Alle Gäste sind unter Einhaltung der Parkordnung in der Wilhelma willkommen.

Ein freundlicher Umgang ist für uns Voraussetzung, damit unsere Gäste uns in guter Erinnerung behalten und gerne wieder kommen. Die höfliche und respektvolle Kommunikation mit den Gästen ist unabdingbar, das erwarten wir im Gegenzug auch von ihnen. Bei groben Verstößen oder unangemessenem Verhalten sollte auf die Parkordnung hingewiesen werden.

Für Feedback und konstruktive Kritik sind wir offen und versuchen uns anhand dessen weiterzuentwickeln. Die begründeten Beschwerden aller Gäste werden ernst genommen und wir lösen diese bestmöglich und zeitnah.

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Ein gutes Miteinander ist in der Wilhelma unabdingbar. Es ist selbstverständlich, dass alle Höflichkeitsformen gewahrt werden. Alle grüßen alle! Ein steter Austausch zwischen den Führungskräften und Mitarbeitenden ist ebenso wichtig wie der Austausch zwischen den einzelnen Stabsstellen und Fachbereichen.

Ehrlichkeit und Offenheit werden bei uns gelebt. Eine direkte und kontinuierliche Kommunikation ist die Voraussetzung für ein gutes Miteinander. Dies gewährleisten wir unter anderem durch digitale und analoge Kanäle zu den Mitarbeitenden oder die direkte Sprechstunde mit unserem Direktor und den Leitenden der Stabsstellen und Fachbereiche.

Lob und Kritik helfen uns dabei, stetig besser zu werden. Diese Möglichkeit bieten wir unter anderem über unser internes Vorschlagswesen oder im persönlichen Gespräch.

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Als modernes Unternehmen möchten wir uns an dem bereits bestehenden IDEA Konzept orientieren. Neben den darin festgehaltenen Werten liegt uns zusätzlich gegenseitiger Respekt und Zivilcourage am Herzen. Wir nehmen aufeinander Rücksicht und stehen füreinander ein.

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In der Wilhelma sollen alle Menschen gleichermaßen an unseren Angeboten teilhaben können. Deshalb gestalten wir unsere Einrichtungen und Programme so barrierefrei wie möglich – von Wegen und Gebäuden bis hin zu Veranstaltungen und Informationen. Unser Ziel ist es, Hindernisse abzubauen und die Vielfalt unserer Besucherinnen und Besucher willkommen zu heißen. Wir arbeiten stetig daran, unsere Angebote für Menschen mit Behinderungen zu erweitern und weiter zu verbessern. Uns ist wichtig, dass jeder Besuch bei uns ein besonderes Erlebnis wird, unabhängig von individuellen Voraussetzungen.

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Kommunikation auf Augenhöhe ist unsere Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Wilhelma stellt als facettenreicher Arbeitsplatz viele Herausforderungen in Form von verschiedenen Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen an ihre Mitarbeitenden. Durch fachübergreifendes Denken und Handeln stellen wir uns als Gemeinschaft unserem Alltag. So wurde auch unser Leitbild von elf Mitarbeitenden aus allen Arbeitsbereichen der Wilhelma in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe erarbeitet.

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Illustration: Heiko Wrusch

Bildung für nachhaltige Entwicklung