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Pressemitteilung

Große Schau der Weihnachtssterne mit Besuch des Heiligen Nikolaus am 11. Dezember

Satte Grün- und Rottöne lassen Weihnachtsstimmung in der Wilhelma aufkommen. Die jährliche Weihnachtssternschau ist jetzt an neuem Ort in besonders festlicher Form im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart geöffnet. Auch der Nikolaus lässt sich diese Gelegenheit nicht entgehen: Der Heilige Mann ist in seinem Bischofsgewand am kommenden Sonntag, 11. Dezember, dort anzutreffen.

Foto: Wilhelma/Lisa-Marie Grimmer
Besondere Farbe bringt die Sorte Princettia Soft Pink in die Sonderschau der Wilhelma.
Foto: Wilhelma/Lisa-Marie Grimmer
Der Heilige Nikolaus besucht im prächtigen Bischofsgewand die Weihnachtsstern-Ausstellung der Wilhelma am 11. Dezember.
Foto: Wilhelma/Lisa-Marie Grimmer
Über 100 Poinsettien in rund 20 Arten sind in der Weihnachtsstern-Ausstellung der Wilhelma zu sehen.

Um Energie zu sparen, finden Besucherinnen und Besucher die farbenfrohen Poinsettien in dieser Saison statt im luftig hohen Wintergarten in einem kleineren Gewächshaus vor. Dieses ist durch Seitentüren der Kamelienschau erreichbar und gut ausgeschildert. Aufgrund des hohen Dachs wäre der Energieaufwand, den Wintergarten auf die für Weihnachtssterne idealen 15 bis 20 Grad Celsius zu heizen, in diesem Jahr zu groß.

Wegen der neuen Umgebung hat der Aufbau der Sonderschau dieses Jahr eineinhalb Wochen und somit länger als in den Vorjahren gedauert. Die Gärtnerinnen und Gärtner der Wilhelma mussten zuerst die perfekte Komposition aus Adventssternen, Palmen und Kamelien für das neue Gewächshaus finden. Über 100 Poinsettien in rund 20 Sorten können nun betrachtet werden. Bei den unterschiedlichen Erscheinungsformen der weihnachtlichen Wolfsmilchgewächse ist für jeden Geschmack etwas dabei. In der Wilhelma sind dieses Jahr Klassiker in Dunkelgrün und kräftigem Rot, aber auch Besonderheiten wie die Sorte Valentino mit ihren gekräuselten Hochblättern oder die rosa Princettia Soft Pink ausgestellt.

Die roten Blätter, die häufig für Blüten gehalten werden, sind sogenannte Hochblätter. Die eigentlichen Blüten des Weihnachtssterns sind grün-gelblich und eher unscheinbar. Daher locken bei den Poinsettien die farbigen Hochblätter Insekten an. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Adventssterne liegt in Mittelamerika und Mexiko. Dort wachsen die Pflanzen als hohe Sträucher. Ab den 1950er-Jahren gelang es, sie als Zimmerpflanzen zu züchten. Das legte den Grundstein für die Erfolgsgeschichte als weihnachtliche Dekoration.

Die Sonderschau kann über die Weihnachtszeit mindestens bis Dreikönige besucht werden.

Einen besonderen Termin gibt es am Sonntag, 11. Dezember: An diesem Tag besucht der Nikolaus den zoologisch-botanischen Garten. Da so ein heiliger Geschenkebringer viel zu tun hat, erreicht der Nikolaus die Landeshauptstadt erst fünf Tage nach dem 6. Dezember. Diese Verzögerung gibt jedoch allen, die unter der Woche keine Zeit haben, die Möglichkeit, Nikolaus von Myra in der Wilhelma zu treffen.

Von 11 bis 13 Uhr und von 14 bis 15 Uhr steht der Nikolaus am Sonntag in der Weihnachtsstern-Ausstellung zwischen den Poinsettien für Erinnerungsfotos bereit. Dadurch erhält die adventliche Umgebung am dritten Advent noch mehr Weihnachtszauber.

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