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Subtropenterrassen

Subtropenterrassen

Die sonnenreiche und windgeschützte Lage der Subtropenterrassen ist ein idealer Standort für Pflanzen, die sonst in Mitteleuropa schlecht oder gar nicht im Freien überwintern können. So gedeihen hier ganzjährig etwa die Immergrüne Magnolie, der Feigenbaum oder die Bitterorange.

Von Ende Mai bis Oktober zieren zudem über 450 Kübelpflanzen und 50 bepflanzte Terrakotta-Kübel die dreigeschossigen Terrassen. Wasserspiele, mit Efeu und Wildem Wein berankte Sandsteinmauern und schlanke Zypressen im Halbrund der geschwungenen Treppe zum Aussichtspavillon Belvedere betonen das mediterrane Flair. Für die Blumenbeete der Subtropenterrassen werden in der Wilhelma jährlich etwa 10.000 Pflanzen in 150 Arten herangezogen.

Die warme und helle Lage bietet sich auch für Vögel aus tropischen Ländern als Wohnort an. So sind in mehr als 20 Volieren seltene Papageienarten aus vier Kontinenten zu sehen. In einem weiteren Gehege leben Totenkopfäffchen.

Auf einen Blick:

Tierarten:
Papageien, Totenkopfäffchen
Pflanzenarten:
Immergrüne Magnolie, Feigenbaum, Bitterorange, Blauregen, Zypresse

Farbenfrohe Vogelwelt

Auf den zwei Ebenen sind 1984 zahlreiche Volieren entstanden, die vor allem Papageien aus aller Welt beherbergen. Da sie beheizte Innenställe besitzen, können die Vögel das ganze Jahr über gezeigt werden. Wird es Ihnen zu kalt, können sie sich in die Wärme zurückziehen. Zudem leben vom Aussterben bedrohten Waldrappe in einer großen Voliere auf der ersten Ebene der Terrassen. Außerdem finden sich zahlreiche andere Arten in den Volieren der Papageien als Unterbesatz.

Die dekorativen Palmen und zahlreiche andere, wärmeliebende Pflanzen sind nur im Sommer auf den Subtropenterrassen zu sehen. Sie werden mit Hilfe eines Krans auf die Terrassen gebracht. Im Herbst nehmen sie den gleichen Weg wieder zurück in ihr Winterquartier hinter den Kulissen.

Gelbwangenkakadu

Wer wohnt hier?