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Tierart: Rotknie-Vogelspinne

Rotknie-Vogelspinne

Rotknie-Vogelspinne - Brachypelma smithi

Systematik:
Vogelspinnen (Theraphosidae)
Lebensraum:
in regengrünen Trockenwäldern und Trockensavannen
Verbreitung:
Mexiko (Pazifikküste)
Fortpflanzung:
Pro Kokon zwischen 300 und 1000 Eier, die Entwicklung der Spinnen bis zur Geschlechtsreife dauert 4 bis 5 Jahre
Sozialstruktur:
Einzelgänger
Bestand:
In der Roten Liste der IUCN ist die Art als gefährdet eingestuft.
Besonderheit:
Diese Vogelspinne ist für Menschen nur schwach giftig. Bei Bedrohung kann sie Brennhaare vom Abdomen und von den Hinterbeinen in Richtung Angreifer schleudern. Männchen können 5 Jahre, Weibchen bis zu 30 Jahre alt werden

Gefährdung

Die 1964 erstellte Rote Liste bedrohter Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN) hat sich zur umfassendsten Informationsquelle über den globalen Erhaltungszustand von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten entwickelt. In ihr sind mittlerweile über 40.000 Spezies gelistet und gibt Auskunft über deren Verbreitungsgebiet, Populationsgröße, Lebensraum und Ökologie, Nutzung und/oder Handel, Bedrohungen und Erhaltungsmaßnahmen. Sie ist ein wichtiges Indikator für den Zustand der biologischen Vielfalt unserer Welt und ist zudem ein Instrument, um diese Vielfalt dauerhaft zu erhalten.

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Schmetterling im Insektarium

Insektarium

Faszination für die krabbelnde Welt der Gliederfüßer zu wecken, ist das Ziel des Hauses. Zu den Gliederfüßern gehören so unterschiedliche Tiere wie Insekten, Tausendfüßer, Krebse, Skorpione und Spinnen. Im Mittelbau des Insektariums ist die große Schmetterlingshalle untergebracht, in der auch einige Flugfüchse ihre Heimat gefunden haben.